★ 8
Acting
Kurt Russell
Kurt Russell ist vor allem bekannt für What If...?, Monarch: Legacy of Monsters, Marvel Studios: Legends und The Late Show with Stephen Colbert. Kurt Russell wurde am 17. März 1951 geboren. Kurt Russell ist 75 Jahre alt (geboren am 17. März 1951).
- Geboren
- 17. März 1951 (75 Jahre)
- Geburtsort
- Springfield, Massachusetts, USA
Biografie
Kurt Vogel Russell (* 17. März 1951 in Springfield, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bereits 1957 war er in der Fernsehserie Sugarfoot zu sehen. Seine Kino-Karriere begann 1963 mit einer Rolle in dem Elvis-Presley-Film Ob blond, ob braun, wo er allerdings im Abspann nicht erwähnt wurde.
Mit zwölf Jahren hatte er seinen ersten großen Auftritt in der Rolle des Jaimie McPheeters in der US-Fernseh-Westernserie The Travels of Jaimie McPheeters (1963–1964). In der Serie, die auf einem Buch von Robert Lewis Taylor basierte, waren auch Dan O’Herlihy, Charles Bronson und die damals sehr jungen Osmonds zu sehen.
Bald erhielt der junge Russell einen Vertrag über zehn Jahre mit der Walt Disney Company. Daraufhin spielte er Rollen in vielen Disneyfilmen wie Vierzig Draufgänger (1966), Superhirn in Tennisschuhen (1969) und Der Retorten-Goliath (1975). Die meisten dieser Filme inszenierte Robert Butler.
Kurt Russell hatte außerdem, wie bereits sein Vater vor ihm, eine kurze Karriere als Baseballspieler. In den frühen 1970er-Jahren spielte er an der zweiten Base innerhalb einer Minor-League-Mannschaft der California Angels (mittlerweile Los Angeles Angels of Anaheim). Nachdem er sich eine Verletzung an der Rotatorenmanschette einer Schulter zugezogen hatte, war er gezwungen, sich 1973 aus dem Sport zurückzuziehen. Daraufhin wandte er sich wieder voll der Schauspielerei zu. Als George Lucas 1975 begann, für seinen Film Star Wars zu casten, war Kurt Russell einer der Vorsprecher für die Rolle des Han Solo, die letztlich jedoch mit Harrison Ford besetzt wurde.
In den frühen 1980er Jahren wurde er dank John Carpenter vom Kinderstar zu einem bekannten Action-Darsteller in Filmen wie Die Klapperschlange (1981) und dem Horror-Klassiker Das Ding aus einer anderen Welt (1982). Einen weiteren Erfolg landete er 1986 mit Big Trouble in Little China. Kurt Russell versuchte sich nach den großen Erfolgen an humorvollen Einlagen wie Overboard – Ein Goldfisch fällt ins Wasser (1987) mit Goldie Hawn und Tango und Cash (1989) mit Sylvester Stallone. Er konnte jedoch nicht mehr an die früheren Erfolge anknüpfen und hielt sich mit weniger anspruchsvollen Filmen über Wasser. Russell startete in den 1990ern ein Comeback mit Filmen wie Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen (1991) und Fatale Begierde (1992), wofür er viel positive Kritik bekam. Außerdem spielte er 1994 in dem Science-Fiction-Film Stargate die Hauptrolle des Jack O’Neil. Als ab 1997 von Brad Wright, Jonathan Glassner und Robert C. Cooper dazu eine Serie produziert wurde, besetzte man diese Rolle allerdings mit Richard Dean Anderson. 2006 war er in dem Katastrophenfilm-Remake Poseidon von Wolfgang Petersen zu sehen, der trotz überwiegend positiver Kritiken kaum kommerziellen Erfolg hatte. Noch im selben Jahr wurde er von Quentin Tarantino für die Rolle des Stuntman Mike in dessen Film Death Proof – Todsicher engagiert, die Tarantino ursprünglich Mickey Rourke angeboten hatte. 2015 spielte er in Tarantinos Film The Hateful Eight eine Hauptrolle als Kopfgeldjäger John Ruth. Im selben Jahr übernahm er in Fast & Furious 7 die Rolle des Mr. Nobody, die er auch im Nachfolgefilm Fast & Furious 8 spielte. 2017 war er in Guardians of the Galaxy Vol. 2 in der Rolle des Ego zu sehen. Im Folgejahr verkörperte er Santa Claus im Weihnachtsfilm The Christmas Chronicles.
Mit zwölf Jahren hatte er seinen ersten großen Auftritt in der Rolle des Jaimie McPheeters in der US-Fernseh-Westernserie The Travels of Jaimie McPheeters (1963–1964). In der Serie, die auf einem Buch von Robert Lewis Taylor basierte, waren auch Dan O’Herlihy, Charles Bronson und die damals sehr jungen Osmonds zu sehen.
Bald erhielt der junge Russell einen Vertrag über zehn Jahre mit der Walt Disney Company. Daraufhin spielte er Rollen in vielen Disneyfilmen wie Vierzig Draufgänger (1966), Superhirn in Tennisschuhen (1969) und Der Retorten-Goliath (1975). Die meisten dieser Filme inszenierte Robert Butler.
Kurt Russell hatte außerdem, wie bereits sein Vater vor ihm, eine kurze Karriere als Baseballspieler. In den frühen 1970er-Jahren spielte er an der zweiten Base innerhalb einer Minor-League-Mannschaft der California Angels (mittlerweile Los Angeles Angels of Anaheim). Nachdem er sich eine Verletzung an der Rotatorenmanschette einer Schulter zugezogen hatte, war er gezwungen, sich 1973 aus dem Sport zurückzuziehen. Daraufhin wandte er sich wieder voll der Schauspielerei zu. Als George Lucas 1975 begann, für seinen Film Star Wars zu casten, war Kurt Russell einer der Vorsprecher für die Rolle des Han Solo, die letztlich jedoch mit Harrison Ford besetzt wurde.
In den frühen 1980er Jahren wurde er dank John Carpenter vom Kinderstar zu einem bekannten Action-Darsteller in Filmen wie Die Klapperschlange (1981) und dem Horror-Klassiker Das Ding aus einer anderen Welt (1982). Einen weiteren Erfolg landete er 1986 mit Big Trouble in Little China. Kurt Russell versuchte sich nach den großen Erfolgen an humorvollen Einlagen wie Overboard – Ein Goldfisch fällt ins Wasser (1987) mit Goldie Hawn und Tango und Cash (1989) mit Sylvester Stallone. Er konnte jedoch nicht mehr an die früheren Erfolge anknüpfen und hielt sich mit weniger anspruchsvollen Filmen über Wasser. Russell startete in den 1990ern ein Comeback mit Filmen wie Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen (1991) und Fatale Begierde (1992), wofür er viel positive Kritik bekam. Außerdem spielte er 1994 in dem Science-Fiction-Film Stargate die Hauptrolle des Jack O’Neil. Als ab 1997 von Brad Wright, Jonathan Glassner und Robert C. Cooper dazu eine Serie produziert wurde, besetzte man diese Rolle allerdings mit Richard Dean Anderson. 2006 war er in dem Katastrophenfilm-Remake Poseidon von Wolfgang Petersen zu sehen, der trotz überwiegend positiver Kritiken kaum kommerziellen Erfolg hatte. Noch im selben Jahr wurde er von Quentin Tarantino für die Rolle des Stuntman Mike in dessen Film Death Proof – Todsicher engagiert, die Tarantino ursprünglich Mickey Rourke angeboten hatte. 2015 spielte er in Tarantinos Film The Hateful Eight eine Hauptrolle als Kopfgeldjäger John Ruth. Im selben Jahr übernahm er in Fast & Furious 7 die Rolle des Mr. Nobody, die er auch im Nachfolgefilm Fast & Furious 8 spielte. 2017 war er in Guardians of the Galaxy Vol. 2 in der Rolle des Ego zu sehen. Im Folgejahr verkörperte er Santa Claus im Weihnachtsfilm The Christmas Chronicles.
Bekannt für
★ 8
★ 7.7 Monarch: Legacy of Monsters
★ 7.4 Marvel Studios: Legends
★ 6.1 The Late Show with Stephen Colbert
★ 7.2 The Graham Norton Show
★ 7.4 Gilligans Insel
★ 7.2 Conan
★ 5.3 Jimmy Kimmel Live!
★ 5.5 The Ellen DeGeneres Show
★ 6.5 Late Show with David Letterman
★ 7.3 Late Night with Conan O'Brien
★ 7.2 Hawaii Fünf-Null
Filmografie
- 2026The MadisonPreston Clyburn
- 2023Monarch: Legacy of MonstersLee Shaw
- 2021What If...?Ego (voice)
- 2021Marvel Studios: LegendsEgo (archive footage) (uncredited)
- 2019The Hateful EightJohn Ruth
- 2015The Late Show with Stephen ColbertSelf - Guest
- 2014Late Night with Seth MeyersSelf - Guest
- 2011The Jonathan Ross ShowSelf - Guest
- 2010ConanSelf - Guest
- 2007The Graham Norton ShowSelf
- 2005Made in HollywoodSelf
- 2003The Ellen DeGeneres ShowSelf
- 2003Jimmy Kimmel Live!Self - Guest
- 1998Die Johannes B. Kerner ShowSelf
- 1997The ViewSelf
- 1996E! True Hollywood Story
- 1996The Rosie O'Donnell ShowSelf - Guest
- 1993Late Night with Conan O'BrienSelf - Guest
- 1993Late Show with David LettermanSelf - Guest
- 1992The Tonight Show with Jay LenoSelf
- 1982Late Night with David LettermanSelf - Guest
- 1976The QuestMorgan Beaudine
- 1974Harry O
- 1974The New LandBo Larsen
- 1973Police Story
- 1972Hec RamseyMatthias Kane
- 1969Hawaii Fünf-NullPeter Valchek
- 1969Room 222
- 1969Wo die Liebe hinfälltJohnny
- 1969Then Came BronsonWilliam P. Lovering
- 1967High ChaparralDan Rondo
- 1966The Road WestJay Baker
- 1965F.B.I.Dan Winslow
- 1965Verschollen zwischen fremden WeltenQuano
- 1965Laredo
- 1965The Legend of Jesse JamesElick Harte
- 1964Gilligans InselJungle Boy
- 1964Daniel BooneWilliam Craig
- 1964Solo für O.N.C.E.L.Christopher Larson
- 1963The Travels of Jaimie McPheetersJamie McPheeters
- 1963Auf der FluchtPhilip Gerard Jr.
- 1962Sam Benedict
- 1962Our Man HigginsBobby
- 1962Die Leute von der Shiloh-RanchToby Shea
- 1961The Mike Douglas ShowSelf
- 1955Rauchende ColtsPacky
- 1953Oscar VerleihungSelf
Häufige Fragen
In welchen Filmen und Serien spielte Kurt Russell mit?
Kurt Russell ist vor allem bekannt für What If...?, Monarch: Legacy of Monsters, Marvel Studios: Legends und The Late Show with Stephen Colbert.
Wann wurde Kurt Russell geboren?
Kurt Russell wurde am 17. März 1951 geboren. (Springfield, Massachusetts, USA)
Wie alt ist Kurt Russell?
Kurt Russell ist 75 Jahre alt (geboren am 17. März 1951).
Aktualisiert: 25. Oktober 2026 ·