★ 8.1
Acting
Steven Berkoff
Steven Berkoff ist vor allem bekannt für Vikings, Doctor Who, Star Trek: Deep Space Nine und Die Borgias. Steven Berkoff wurde am 3. August 1937 geboren. Steven Berkoff ist 89 Jahre alt (geboren am 3. August 1937).
- Geboren
- 3. August 1937 (89 Jahre)
- Geburtsort
- Stepney, East London, England
Biografie
Steven Berkoff ist ein britischer Autor, Dramatiker, Schauspieler und Regisseur.
Leslie Steven Berks wurde 1937 im zum Londoner East End gehörenden Stadtteil Stepney als Sohn des Schneiders Alfred „Al“ Berks und der Hausfrau Pauline „Polly“ Berks geboren. Die Vorfahren seiner jüdischen Familie stammen aus Rumänien und Russland. Während der Luftangriffe auf London zog seine Mutter mit ihm und seiner Schwester Beryl nach Luton. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs lebte die Familie einige Monate bei Verwandten in Nyack, New York, bevor sie mangels Arbeit nach England zurückkehrte. Den von seinem Vater aus Berkovitch zu Berks verkürzten Familiennamen lehnte er genauso ab wie seinen Vornamen Leslie und nannte sich daher später Steven Berkoff.
Berkoff besuchte das London City Literary Institute (1957–1958), erhielt seine Schauspielausbildung an der Webber Douglas Academy of Dramatic Art (1958–1959) und studierte an der École internationale de théatre Jacques Lecoq in Paris. Danach gründete er die London Theatre Group, bei der er die Regie seiner eigenen Adaptionen von Klassikern führte, wie zum Beispiel 1969, als er in Franz Kafkas Die Verwandlung die Rolle des jungen Mannes spielte, der selbst zum Käfer transformiert wurde. Neben dem Theater spielte Berkoff auch in Filmen wie Barry Lyndon (1975), Outland – Planet der Verdammten (1981), James Bond 007 – Octopussy (1983), Beverly Hills Cop – Ich lös’ den Fall auf jeden Fall (1984), Rambo II – Der Auftrag (1985), Fair Game (1995), Riders (2002) und Head in the Clouds (2004) mit. 1981 wirkte er in der Serie Die Profis (Episode: Ein Mordroboter Namens Quinn) mit, in der er bereits eine ähnliche Rolle wie in James Bond 007 – Octopussy mimte. Wahrscheinlich war diese Folge teilweise Grund dafür, dass er danach meist als russischer Gegenspieler besetzt wurde.
Zu Berkoffs eigenen Stücken zählt Greek (1979), in dem der Ödipus-Mythos in das zeitgenössische London versetzt wurde, sowie West (1983), eine Adaption der angelsächsischen Beowulf-Legende. Sein Stück Decadence (1981) stellte die sexuellen und sozialen Aktivitäten eines Oberklasse-Paares denen einer Frau aus der Arbeiterklasse und eines Detektivs gegenüber. In Kvetch (1987) werden die Ängste einer Gruppe von Juden aus dem West End in eine Comic-Dinner-Party umgewandelt. Weiteren Theaterstücke und Bearbeitungen waren u. a. Agamemnon (1977), The Fall of the House of Usher (1977, siehe Edgar Allan Poes Der Untergang des Hauses Usher), The Trial (1981, siehe Kafkas Der Process), Sink the Belgrano (1986), In the Penal Colony (1988) sowie Brighton Beach Scumbags (1991). Daneben war er Autor von Büchern wie I am Hamlet (1989) sowie Corolianus in Deutschland (1992). (Quelle: Wikipedia)
Leslie Steven Berks wurde 1937 im zum Londoner East End gehörenden Stadtteil Stepney als Sohn des Schneiders Alfred „Al“ Berks und der Hausfrau Pauline „Polly“ Berks geboren. Die Vorfahren seiner jüdischen Familie stammen aus Rumänien und Russland. Während der Luftangriffe auf London zog seine Mutter mit ihm und seiner Schwester Beryl nach Luton. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs lebte die Familie einige Monate bei Verwandten in Nyack, New York, bevor sie mangels Arbeit nach England zurückkehrte. Den von seinem Vater aus Berkovitch zu Berks verkürzten Familiennamen lehnte er genauso ab wie seinen Vornamen Leslie und nannte sich daher später Steven Berkoff.
Berkoff besuchte das London City Literary Institute (1957–1958), erhielt seine Schauspielausbildung an der Webber Douglas Academy of Dramatic Art (1958–1959) und studierte an der École internationale de théatre Jacques Lecoq in Paris. Danach gründete er die London Theatre Group, bei der er die Regie seiner eigenen Adaptionen von Klassikern führte, wie zum Beispiel 1969, als er in Franz Kafkas Die Verwandlung die Rolle des jungen Mannes spielte, der selbst zum Käfer transformiert wurde. Neben dem Theater spielte Berkoff auch in Filmen wie Barry Lyndon (1975), Outland – Planet der Verdammten (1981), James Bond 007 – Octopussy (1983), Beverly Hills Cop – Ich lös’ den Fall auf jeden Fall (1984), Rambo II – Der Auftrag (1985), Fair Game (1995), Riders (2002) und Head in the Clouds (2004) mit. 1981 wirkte er in der Serie Die Profis (Episode: Ein Mordroboter Namens Quinn) mit, in der er bereits eine ähnliche Rolle wie in James Bond 007 – Octopussy mimte. Wahrscheinlich war diese Folge teilweise Grund dafür, dass er danach meist als russischer Gegenspieler besetzt wurde.
Zu Berkoffs eigenen Stücken zählt Greek (1979), in dem der Ödipus-Mythos in das zeitgenössische London versetzt wurde, sowie West (1983), eine Adaption der angelsächsischen Beowulf-Legende. Sein Stück Decadence (1981) stellte die sexuellen und sozialen Aktivitäten eines Oberklasse-Paares denen einer Frau aus der Arbeiterklasse und eines Detektivs gegenüber. In Kvetch (1987) werden die Ängste einer Gruppe von Juden aus dem West End in eine Comic-Dinner-Party umgewandelt. Weiteren Theaterstücke und Bearbeitungen waren u. a. Agamemnon (1977), The Fall of the House of Usher (1977, siehe Edgar Allan Poes Der Untergang des Hauses Usher), The Trial (1981, siehe Kafkas Der Process), Sink the Belgrano (1986), In the Penal Colony (1988) sowie Brighton Beach Scumbags (1991). Daneben war er Autor von Büchern wie I am Hamlet (1989) sowie Corolianus in Deutschland (1992). (Quelle: Wikipedia)
Bekannt für
Filmografie
- 2022Remembers…Self
- 2020Einstein's Quantum RiddleNarrator
- 2017LoreDr. Kristoff Brehovy
- 2016Aufstand der BarbarenAugustus
- 2013Witches of East EndKing Nikolaus
- 2013VikingsKing Olaf the Stout
- 2011Die BorgiasGirolamo Savonarola
- 2008Das jüngste GerichtConrad
- 2008Die Beatles Generation
- 2006Hotel Babylon
- 2005Doctor WhoShakri
- 2004Agatha Christie's MarpleMr. Eccles
- 2003Seven Wonders of the Industrial WorldJohn Roebling
- 2003Children of Dune - Die Kinder des WüstenplanetenStilgar
- 2002Hans Christian Andersen: My Life as a FairytaleMeisling
- 2001Attila - Der HunneKing Rua
- 2000Randall & Hopkirk (Deceased)
- 2000Dune - Der WüstenplanetСтилгар
- 2000Am AnfangPotiphar
- 1997Brass EyeSelf
- 1997NikitaCharles Sand/Carlo Giraldi
- 1994Space Cops – Tatort Demeter CityDr. Paul Jorry
- 1993Star Trek: Deep Space NineHagath
- 1993The Big StorySelf - George Cornell (archive footage)
- 1992Intruders - Die Aliens sind unter unsAddison Leach
- 1990A Season of GiantsGirolamo Savonarola
- 1988Feuersturm und AscheAdolf Hitler
- 1986Sins - SündenKarl Von Eiderfeld
- 1985Theatre NightMr. Samsa
- 1983Natural WorldNarrator
- 1982RiversideSelf
- 1978The South Bank Show
- 1977Die ProfisKrasnov
- 1970UFO - Weltraumkommando S.H.A.D.O.Capt. Steve Minto
- 1970Play for Today
- 1968The ChampionsCarlos
- 1968The ExpertMike Barratt
- 1965Thirty-Minute TheatreBert
- 1964The Wednesday PlayCouncillor
- 1963FestivalMessenger
- 1962Simon TemplarCarl
- 1962Corrigan Blake
- 1955Dixon of Dock GreenDave Banks
Häufige Fragen
In welchen Filmen und Serien spielte Steven Berkoff mit?
Steven Berkoff ist vor allem bekannt für Vikings, Doctor Who, Star Trek: Deep Space Nine und Die Borgias.
Wann wurde Steven Berkoff geboren?
Steven Berkoff wurde am 3. August 1937 geboren. (Stepney, East London, England)
Wie alt ist Steven Berkoff?
Steven Berkoff ist 89 Jahre alt (geboren am 3. August 1937).
Aktualisiert: 29. Oktober 2026 ·